Auswertung der Verbindungsmessungen.
{{ fehler }}
{{ formatZeit(von) }} – {{ formatZeit(bis) }} · Messtakt {{ schwellen.taktSekunden }} s ·
Fachsystem {{ zielsystem.name }}
{{ fehler }}
Es ist noch kein Gerät gekoppelt oder es liegen für diesen Zeitraum keine Messungen vor. Unter Geräte legst du ein Telefon an und bekommst einen Kopplungscode.
Bewusst getrennte Diagramme statt zwei Achsen in einem Bild: Signalstärke in dBm und Antwortzeit in Millisekunden haben nichts miteinander gemein, und übereinandergelegt suggerieren sie Zusammenhänge, die es nicht gibt. Untereinander mit gleicher Zeitachse sieht man denselben Zusammenhang, ohne ihn zu erfinden.
Problemabschnitte sind dicker gezeichnet – sie sind meist kurz und gingen neben langen guten Strecken sonst unter. Beim Überfahren erscheinen Zeitpunkt, Dauer und vermutete Ursache. Abschnitte ohne Messdaten sind nicht verbunden. Das Kartenbild kommt von openstreetmap.org; dabei erfährt deren Server den betrachteten Ausschnitt. Mit dem Schalter oben bleibt nur die Route – dann wird nichts von dort geladen.
Bricht die Verfügbarkeit zu bestimmten Stunden ein, teilen sich zu viele Nutzer eine zu schmale Anbindung. Graue Balken heißen: keine Messungen in dieser Stunde.
| Abschnitt | Adresse | Betreiber | Antwortzeit | davon neu | |
|---|---|---|---|---|---|
| {{ st.nr }} | {{ st.art || '—' }} |
{{ st.ip || 'antwortet nicht' }}
{{ st.name }}
|
{{ st.betreiber || '—' }} (AS{{ st.asn }}) | {{ st.ms != null ? st.ms + ' ms' : '–' }} | +{{ st.zuwachs }} ms – |
Die letzte Spalte ist die entscheidende: sie zeigt, wie viel Zeit dieser Abschnitt beisteuert. Die Werte enthalten alle denselben Messaufwand als Sockel – vergleichbar sind deshalb die Unterschiede, nicht die absoluten Zahlen. Springt sie beim Übergang in die Satellitenstrecke, liegt es an der Satellitenverbindung – Abschattung, Wetter oder Auslastung. Springt sie erst danach, ist die Satellitenstrecke in Ordnung und das Problem liegt an Land. Stationen, die nicht antworten, sind normal: manche Knoten schweigen grundsätzlich.
Beantwortet die Frage, ob der Verkehr tatsächlich über Starlink lief – oder zeitweise über eine Mobilfunkleitung. Taucht hier mehr als ein Betreiber auf, ist die Verbindung zwischendurch umgesprungen.
Das ist die häufigste Erklärung für „gutes Signal und trotzdem lahm": Sender auf demselben Kanal teilen sich die Sendezeit, jeder wartet auf jeden. An der Signalstärke ist davon nichts zu sehen. Ein bis zwei Mitbewerber sind unauffällig, ab drei wird es spürbar.
.env fehlt der ANTHROPIC_API_KEY.
{{ deutung.modell }} · {{ formatZeit(deutung.erstelltAt) }}
Übergeben werden nur die verdichteten Kennzahlen dieses Zeitraums – keine Rohdaten, keine Positionen.
| Netz | Zugangspunkt | Band | Kanal | verbunden | Signal | Antwortzeit | gestört |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| {{ z.ssid || '—' }} | {{ z.bssid }} {{ z.geraetName }} |
{{ z.band ? z.band + ' GHz' : '—' }} | {{ z.kanal ?? '—' }} | {{ dauer(z.verbundenMs) }} | {{ z.rssiMittel != null ? z.rssiMittel + ' dBm' : '—' }} | {{ z.latenzMedianMs != null ? z.latenzMedianMs + ' ms' : '—' }} | {{ z.stoerungsanteil }} % |
Mehrere Zeilen mit demselben Netznamen bedeuten mehrere Sender an Bord. Fällt einer durch schwaches Signal oder hohen Störungsanteil auf, hängt genau dieser schlecht.
| Beginn | Dauer | Gerät | Zustand | Vermutete Ursache | Netz / Zugangspunkt |
|---|---|---|---|---|---|
| {{ formatZeit(s.von) }} | {{ dauer(s.dauerMs) }} | {{ s.geraetName }} | {{ texte.stufen[s.stufe] }} | {{ s.ursacheText }} | {{ s.ssid || '—' }} {{ s.bssid }} |
{{ stoerungenGesamt.length - 60 }} weitere Störungen – vollständig im CSV-Export.
Gib dem Gerät einen Namen, unter dem du es in der Auswertung wiedererkennst – zum Beispiel den Ort an Bord, an dem es liegt.
{{ g.messungen.toLocaleString('de-DE') }} Messungen · {{ formatZeit(g.datenVon) }} bis {{ formatZeit(g.datenBis) }} Noch keine Messungen eingegangen. · {{ g.modell }}, Android {{ g.android }} · zuletzt gemeldet {{ formatZeit(g.letzteMeldungAt) }}
{{ serverAdresse }} und den Code eintragen.Jedes Telefon erfasst alle {{ schwellen.taktSekunden }} Sekunden einen Datensatz. Vier unabhängige Sonden laufen dabei nebeneinander – erst ihr Vergleich sagt, woran es liegt:
| Namensauflösung | Wird der Servername in eine Adresse übersetzt? Schlägt das allein fehl, ist der DNS-Server kaputt – nicht die Leitung. |
| Auswertungsserver | Vollständiger HTTPS-Aufruf. Klappt er, funktioniert die Kette von WLAN über DNS bis zur Gegenstelle. |
| Neutraler Test | Reine TCP-Verbindung zu 1.1.1.1, ohne Namensauflösung. Trennt „unser Server ist weg" von „das Internet ist weg". |
| {{ zielsystem.name }} | Das Fachsystem, mit dem an Bord gearbeitet wird ({{ zielsystem.url }}). Eigene Achse, weil es ausfallen kann, während das Internet läuft – und umgekehrt. |
| in Ordnung | Der Server antwortet in unter {{ schwellen.latenzLangsamMs }} ms. |
| langsam | Erreichbar, aber die Antwort dauert länger als {{ schwellen.latenzLangsamMs }} ms. Kein Ausfall, sondern Überlastung. |
| Anmeldeseite | Das WLAN fängt den Verkehr ab und verlangt eine Anmeldung im Browser. Typisch für Gast-Netze. |
| kein Internet | Das Telefon hängt im WLAN, aber nichts kommt durch. |
| kein Netz (schraffiert) | Weder WLAN noch Mobilfunk. Außer Reichweite. |
| keine Messdaten | Die App war aus oder das Telefon abgeschaltet. Kein Ausfall – deshalb zählt es auch nicht gegen die Verfügbarkeit. |
| Internet verfügbar | Anteil der Messungen, in denen die Verbindung nutzbar war (in Ordnung oder langsam). Bezugsgröße sind nur tatsächlich vorhandene Messungen – Zeiten ohne Daten verfälschen den Wert nicht. |
| {{ zielsystem.name }} erreichbar | Dasselbe für das Fachsystem. Weicht dieser Wert nach unten ab, während das Internet läuft, liegt das Problem nicht am Schiff, sondern beim Fachsystem oder dessen Anbindung. |
| Antwortzeit (Median) | Die mittlere Antwortzeit: die Hälfte der Messungen war schneller, die Hälfte langsamer. Robuster als ein Durchschnitt, den einzelne Ausreißer verzerren. |
| Langsamste 5 % | So schlecht war es in den schlechtesten 5 % der Fälle. Zeigt, wie zäh es sich anfühlt, wenn es zäh wird. |
| Längste Störung | Der längste zusammenhängende Zeitraum ohne nutzbare Verbindung. |
| Wechsel des Zugangspunkts | Wie oft das Telefon zwischen Sendern gesprungen ist. Jeder Wechsel unterbricht laufende Verbindungen kurz; häufige Wechsel deuten auf überlappende Funkzellen. |
| Heimlich über Mobilfunk | Anteil der Zeit, in der das Telefon zwar im WLAN hing, den Verkehr aber übers Mobilfunknetz leitete. Android macht das selbsttätig, wenn es dem WLAN misstraut. Auf See bedeutet das Roaming – also Kosten, die niemand bemerkt. |
Diese Werte erklären Störungen, die man an Signalstärke und Erreichbarkeit allein nie sieht.
| Erste Station | Antwortzeit des Zugangspunkts selbst (des Gateways). Der wichtigste Trennstrich: antwortet er, aber sonst nichts, ist die Anbindung nach draußen tot. Antwortet nicht einmal er, liegt es am Funk oder am Sender. Normal sind wenige Millisekunden – deutlich mehr heißt, der Sender selbst ist überlastet. |
| Privates DNS | Ist es eingeschaltet, scheitert hinter jeder Anmeldeseite die Namensauflösung. Ein häufiger und schwer zu findender Grund für „DNS defekt", der nichts mit dem Netz zu tun hat. |
| MTU | Größte übertragbare Paketgröße. Auf Satelliten- und VPN-Strecken oft zu klein eingestellt: die Verbindung kommt zustande, kleine Anfragen laufen, große bleiben hängen. Ohne diesen Wert sucht man den Fehler tagelang an der falschen Stelle. |
| Datenverbrauch | Tatsächlich übertragene Bytes seit der vorigen Messung, getrennt nach gesamt und Mobilfunk. Beantwortet die teure Frage in Megabyte statt in Prozent: wie viel lief wirklich über das Mobilnetz? |
| Verschlüsselung | WPA2, WPA3 oder offen. Ein offenes Netz erklärt eine Anmeldeseite; ein unerwarteter Wechsel verrät, dass sich das Telefon in ein fremdes Netz eingebucht hat. |
| Aushandlung | Die tatsächliche Verbindungsgeschwindigkeit im Vergleich zur größtmöglichen. Liegt sie dauerhaft weit darunter, wurde schlecht ausgehandelt – oft ein Zeichen für Störer auf demselben Kanal. |
| Funkzelle | Kennung des Mobilfunkmasts. Auf einem fahrenden Schiff macht sie die Wechsel zwischen Landmasten sichtbar – die Erklärung für kurze Aussetzer, die man sonst dem WLAN anlastet. |
| WLAN eingeschaltet | Trennt „jemand hat WLAN ausgeschaltet" von „außer Reichweite". In der Auswertung sähen beide sonst gleich aus und verlangen doch völlig verschiedene Maßnahmen. |
| Weg zum Server | Alle paar Minuten wird die Strecke Station für Station verfolgt – über Pakete mit begrenzter Lebensdauer, deren Ablauf jede Zwischenstation meldet. Die gewählten Eckpunkte werden danach in jedem Takt gemessen. |
| davon neu | Die wichtigste Spalte. Die Antwortzeit einer Station enthält alle vorherigen mit; erst der Zuwachs zeigt, wie viel dieser Abschnitt beisteuert. Der größte Sprung ist der Engpass. |
| Satellitenstrecke | Bei Starlink liegt zwischen Router und Internet ein Betreibernetz (Adressbereich 100.64.x.x). Ein Sprung dort heißt: Abschattung, Wetter oder Auslastung der Satellitenstrecke. Ein Sprung erst danach heißt: die Satellitenverbindung ist in Ordnung, es hakt an Land. |
| Betreiber | Aus der öffentlichen Adresse ermittelt. Beantwortet, ob der Verkehr tatsächlich über Starlink lief oder zeitweise über eine Mobilfunkleitung. Mehrere Betreiber im Zeitraum bedeuten, dass die Verbindung umgesprungen ist. |
| Aufbau / Verschlüsselung / Antwort | Jeder Aufruf in seine Abschnitte zerlegt. Zieht sich der Aufbau, gehen Pakete verloren und werden nachgesendet. Zieht sich nur die Antwort, liegt es an der Gegenstelle – nicht am Netz. |
| Fremde Sender auf dem Kanal | Die häufigste Erklärung für „gutes Signal und trotzdem lahm". Funk ist ein geteiltes Medium: Sender auf demselben Kanal warten aufeinander. Ein bis zwei sind unauffällig, ab drei wird es spürbar – und an der Signalstärke sieht man davon nichts. |
| Überlappende Sender | Nur im 2,4-GHz-Band. Dort überlappen benachbarte Kanäle bis ±4, ein Sender auf Kanal 4 stört einen auf Kanal 1 fast so stark wie ein direkter Mitbewerber. Im 5-GHz-Band liegen die Kanäle sauber nebeneinander. |
| Sender mit unserem Netznamen | Wie viele Zugangspunkte an Bord dasselbe Netz aufspannen. Nützlich zum Abgleich: sind es weniger als erwartet, ist einer ausgefallen. |
| Pegelschwankung | Der Unterschied zwischen dem schwächsten und stärksten Messwert innerhalb eines Takts. Ein flatterndes Signal verbirgt sich hinter einem einzelnen Wert; viel Schwankung deutet auf Abschattung oder einen wandernden Störer. |
| Kanalbreite | Breite Kanäle sind schneller, solange sie frei sind – auf einem vollen Band fangen sie sich dafür mehr Störungen ein. Bei vielen Mitbewerbern ist schmal oft die bessere Wahl. |
| Bluetooth | Nur der Schalterzustand, bewusst kein Suchlauf. Bluetooth funkt ausschließlich im 2,4-GHz-Band und kann ein 5-GHz-Netz gar nicht stören – die Angabe ist nur dann von Belang, wenn an Bord auf 2,4 GHz gefunkt wird. |
| Signalstärke (dBm) | Negative Zahl, näher an null ist besser. Ab etwa −60 sehr gut, ab −70 brauchbar, unter {{ schwellen.rssiSchwachDbm }} dBm wird es unzuverlässig. |
| Zugangspunkt / BSSID | Die Hardware-Adresse des konkreten Senders. Mehrere Sender teilen sich meist denselben Netznamen – erst die BSSID verrät, an welchem man tatsächlich hängt. |
| Band und Kanal | 2,4 GHz reicht weiter, ist aber langsamer und überfüllter; 5 GHz ist schneller und reicht kürzer. Stehen mehrere Sender an Bord auf demselben Kanal, stören sie sich – bei gutem Signal und trotzdem lahmer Verbindung ist das ein häufiger Grund. |
| Mobilfunk (dBm) | Zum Vergleich mitgemessen. Zeigt, ob ein Ausweichen aufs Mobilnetz überhaupt eine Option wäre. |
{{ code }} | {{ text }} |
Die Zuordnung ist eine begründete Vermutung aus dem Zusammenspiel der vier Sonden, keine Diagnose. Sie schließt die häufigsten Verwechslungen aus – etwa schwaches Signal gegen tote Anbindung – kann aber seltene Fälle danebenliegen.